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In meiner Gemeinde fühle ich mich zu Hause wie in einer großen Familie. Ich kann mich mit meinen Gaben einbringen, und wir teilen Freude und Leid miteinander. Ute Kleinsorge (58), Angestellte |
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| Wir gehören schon von unserer Jugend an zur FeG und fühlen
uns als Ehepaar sehr wohl in der Gemeinde. Wir freuen uns über jeden, der den
Weg mit Jesus Christus geht.
Christel (76) und Erhard Wirths (71 +), beide Rentner |
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Wir freuen uns, sonntags in die Gemeinde zu gehen. Dort sind wir gerne mit den Menschen zusammen. Wir finden es total klasse, dass jeder kommen kann und herzlich aufgenommen wird. Durch derzeit viele junge Menschen wird die Gemeinde sehr lebendig. Ohne den Gottesdienst sonntags fehlt ein Teil unserer Woche. Linn-Majbrit und Finnja-Madeline Hunsmann, Pia Christin und Anna Katharina Schüller, Lena Carolin Propach (14 - 18), Schülerinnen |
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Ich gehöre dazu, weil ich erlebt habe, dass sie eine Gemeinde ohne Berührungsängste ist, in der jeder freundlich aufgenommen wird. Dort kann ich „auftanken“ und Gemeinschaft mit anderen Christen leben. Brigitte Wirths (34), Kinderkrankenschwester |
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Durch mein Elternhaus bin ich von Kindes-beinen an in die FeG hineingeboren und habe dadurch meine geistliche Heimat dort gefunden. Die Gottesdienste sind lebendig und geben meiner Seele Nahrung. Sich Wohlfühlen ist ein Markenzeichen aber nicht der Grund alleine, dazuzugehören. Die Wurzeln sind tiefer und gründen sich auf das Wort Gottes und auf JESUS CHRISTUS. Elfriede Müller (73), Krankenschwester, Missionarin in Tanzania, Rentnerin |
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Ich bin in der FeG Waldbröl, weil für mich die Gemeinschaft mit anderen Christen sehr wichtig ist. Die Gemeinde erlebe ich als ein Stück „Zuhause“: Sie ist einladend, gastfreundlich und offen für Neues. Mit ihren 100 Jahren ist sie ausgesprochen rüstig und lebendig. Am wichtigsten finde ich dabei, dass für jeden Platz ist und unser Herr in Gebeten, Musik und Worten im Mittelpunkt steht. Ich freue mich darüber und danke Gott dafür! Lars Lemmer (38), Apotheker |
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Ich bin Mitglied der Gemeinde, weil ich schon als Kind in einer FeG zu Hause war; . . . weil ich durch Gottes Güte zum persönlichen Glauben an Jesus Christus kam; . . . weil ich mit anderen Christen gemeinsam Gott anbeten, ihn loben, danken und bitten kann; . . . weil ich Gottes Wort immer neu hören darf und meine Gaben einbringen kann; . . . weil ich Jesus und seine / unsere Gemeinde liebe. Ruth Schaaf (74), Rentnerin |
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Ich bin 1945 in Waldbröl zum Glauben gekommen und getauft worden. Seitdem gehöre ich zur Gemeinde und habe von anfang an in Sonntagschule und Jungschar mitgearbeitet. Schon früh bin ich in Leitungsaufgaben hineingewachsen und war etwa 40 Jahre Gemeindeältester. Zum 100-Jährigen fallen mir zwei Liedzitate ein: „Nichts hab ich zu bringen, alles, Herr, bist du“, und „Jesus, wir warten auf dich“. Kurt Schmidt (82), Rentner |
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